Osterfantreff 2014

Osterfantreff – Fremdingen-Schopflohe – 17.-22. April 2014

von Darth Cinis
Dieses Jahr haben wir uns zum ersten Mal dazu entschlossen, uns für den Osterfantreff anzumelden. Seit 25 Jahren gibt es diese Veranstaltung schon, und wir waren sehr gespannt, da wir außer den beiden Conberichten (Osterfantreff 2007 und Pfingstfantreff 2008), die seinerzeit im „Journal of the Whills“ veröffentlicht worden waren, nichts über diesen Treff wußten, außer daß es sich um eine sehr familiäre Veranstaltung von Fans für Fans handelt.

Da wir am Dienstag nach Ostern keinen Urlaub hatten, haben wir uns nur für den Zeitraum für Donnerstag bis Montag angemeldet und wurden gleich im kreativen Nervenzentrum des Conhauses, Zimmer 6, einquartiert.
Voller Vorfreude fuhren wir also am Gründonnerstag nach der Arbeit los und erreichten unser Ziel, idyllisch im Nördlinger Ries zwischen Nördlingen und Dinkelsbühl gelegen, am Spätnachmittag.
Wir bezogen unser Zimmer und bekamen dort die beiden Betten oben auf der Galerie, nur über eine lange Leiter zu erreichen, womit für mich ein alter Kindheitstraum in Erfüllung ging :P – ich hatte mir schon immer ein Stockbett gewünscht…

Toll fanden wir, daß wir von Anfang an von allen sehr herzlich aufgenommen wurden. Da hat uns keiner argwöhnisch beäugt, so à la „was sind die Neuen denn für Typen“, sondern alle haben gleich mit uns geredet und uns in ihre Aktivitäten mit einbezogen.
So brachten wir die ersten Stunden gleich damit zu, der Spielerrunde, die sich spontan gebildet hatte, bei ihrer ersten Partie von „Die Legenden von Andor“ zuzusehen, einem spannenden Fantasy-Spiel, bei dem es gilt, in Gestalt eines bestimmten Helden diverse Abenteuer gemeinsam zu bestehen und gegen Monster zu kämpfen.
Die Zeit verging wie im Fluge, und währenddessen bereitete die Küchengruppe das Abendessen zu, das dann bei den hungrigen Gästen großen Anklang fand. Es gab Blätterteigtaschen gefüllt mit Hackfleisch oder vegetarisch, dazu Tsatsiki, Oliven und Peperoni. Maik und ich fanden das sehr lecker und langten ordentlich zu.

Nach dem Abendessen fand im Gruppenraum dann die obligatorische Opening-Show statt. Zuerst gab es eine Menge Filmtrailer zu sehen, dann folgte die liebevoll in Star Wars-Optik aufgemachte Begrüßung, die uns auch gleich mit den Conregeln vertraut machte, und als letztes führte Urgestein „Vader“ einen Teil seiner beeindruckenden Postersammlung vor.
Und BLA !

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Robert überreichte mir dann noch meinen Preis, denn da ich Anmeldung Nr. 30 gewesen war, bekam ich das angekündigte T-Shirt mit dem „Osterfantreff 2014“-Aufdruck. Habe mich sehr gefreut !

Irgendwann war’s dann mal halb zwei, und wir begaben uns mal in unser Bettchen, um ein paar Stunden Schlaf abzugreifen.

Am Freitagmorgen hatte das jeweilige Frühstücksteam schon die Tische gedeckt, und wir konnten als erstes ein leckeres Frühstück einnehmen. Danach fand unter Leitung von „Faktotum“ Phil das Briefing für den für heute geplanten Videodreh statt. Auf der Tagesordnung standen Parodien von bekannten Werbespots. Es kamen zahlreiche Ideen zustande, aber letztendlich haben wir zwei davon in die Praxis umgesetzt:
1) Parodie auf die „Seitenbacher Müsli“ – Werbung, in der Darth Vader und Luke Skywalker am Frühstückstisch sitzen und „Vaderbacher“ Müsli essen. Leider konnte ich die Dreharbeiten hierzu nicht mitverfolgen, da die Szene hinter geschlossener Tür gedreht wurde, aber sehr lustig muß gewesen sein, wie „Vader“ seinen Text im Wiener Dialekt sprach !
2) Parodie auf die „3 Wetter Taft“ – Haarspraywerbung, als „3 Wookiee Taft“. Hier mußte Christian einiges aushalten ! Angetan mit Andreas Ewok-Kostüm mußte er die klimatischen Besonderheiten verschiedener Planeten ertragen. Das war natürlich unglaublich lustig ! Als erstes hieß es „Tatooine – Die Sonnen brennen !“ – gefilmt wurde vor dem Tatooine-Wandbehang (Jabbas Palast), die Sonnen waren zwei mit roten und gelben Geschirrtüchern bespannte Metallschüsseln, die hochgehalten wurden. Dann ging es nach „Bespin – Sturm !“ – der Wind wurde durch zwei Föns erzeugt sowie ein geschütteltes Handtuch, die nacheinander ins Bild kamen. Und zuletzt wurde es ganz happig: „Kamino zur schönsten Jahreszeit – Es schüttet !“. Dafür ging es nach draußen, und unser Wookiee bekam, nicht nur einmal, einen vollen Eimer Wasser in die Figur geschüttet. Aber die Frisur hielt ! Das heutige Wetter war insbesondere für die Kamino-Szene perfekt geeignet.

Glücklicherweise hatte Robert heute vormittag dem Hausmeister Bescheid gesagt, damit die Heizung eingeschaltet wurde, da es in der ersten Nacht doch sehr unangenehm kalt geworden war im Haus. Einige Leute haben sich in dieser Nacht eine ziemliche Erkältung geholt. Aber nun wissen die Veranstalter ja für die Zukunft, daß man zu Ostern in good old Germany eben noch nicht mit sommerlichen Temperaturen rechnen kann.

Zwischendrin knabberten wir immer wieder Chips und andere Knuspereien, und am Nachmittag saßen wir eine Runde mit einigen anderen auf dem Zimmer und guckten Bilder und witzige Cartoons auf Andreas Laptop. Unten gingen derweil Spiele weiter, viele Teilnehmer hatten Brett- oder Kartenspiele mitgebracht, und es bildeten sich immer wieder spontan Spielgruppen.

Bald war es auch schon Zeit, zum traditionellen „Karfreitagsschnitzel“-Essen nach Oettingen aufzubrechen. Im Gasthof „Zur Post“ wurden dann auch jede Menge Schnitzel und andere kulinarische Köstlichkeiten vertilgt. Uns hat es dort sehr gut geschmeckt, und wir hoffen, daß wir auch im nächsten Jahr einmal dieses Restaurant besuchen werden.

Wieder zurück, packten wir unser tragbares Casino aus (ein zum Sabacc-Set umfunktioniertes Star Wars – Pokerset) und zockten mit Christian und Sabrina bis spät in die Nacht. Als Sieger ging Christian aus dem Turnier hervor, der uns unser ganzes (Spiel-)Geld aus der Tasche gezogen hatte ! Gegen ihn hätte sogar Han Solo keine Chance.

Am Samstag war das Wetter zum Glück schon wieder besser, nur ziemlich kalt war es noch. Wie meistens üblich war heute großes Einkaufen angesagt. Der Rest unserer Zimmerbesatzung machte sich gleich nach dem Frühstück auf den Weg, um die Zutaten für den für die Grillparty geplanten Kartoffelsalat zu besorgen; und wir fuhren wenig später gemeinsam mit Andrea los zum Kaufland in Nördlingen, um ein paar Sachen einzukaufen, z.B. noch mehr Knabbereien.

Leider konnten wir einige Dinge, die wir noch machen wollten (z.B. die Dreharbeiten fortsetzen) nicht mehr in die Tat umsetzen, da Phil gestern abend gezwungen war, nach Hause zu fahren, da er heute arbeiten mußte. Aber wir trösteten uns alle damit, daß wir ab Samstagabend, wenn er wieder zurück sein würde, nicht mehr auf sein Organisationstalent verzichten müßten…

Als wir zurückkamen, zogen wir uns noch einen starken Kaffee rein und spielten dann im Aufenthaltsraum eine Partie „Dawn of the Sith“, ein von Maik selbsterfundenes Kartenspiel, in dem angelehnt an „Top Trumps“ die verschiedenen Sith des Star Was – Universums gegeneinander antreten.
Als unsere Con-Junioren im Gruppenraum mit SingStar begannen, gesellten wir uns dazu, um zuzuhören und selber ein bißchen im Hintergrund mitzusingen. Nach einer Weile nahmen auch noch andere daran teil; für großes Hallo sorgte Motörhead’s „Ace of Spades“ !

Einige aus der Gruppe hatten sich an diesem Abend dafür entschieden, ins Kino zu fahren (entweder in die 18 h-Vorstellung von „Lego Movie“, oder in die 20 h-Vorstellung von „Spiderman vs. Electro“). Wir schlossen uns am Spätnachmittag / frühen Abend einigen anderen zu einem Spaziergang durch Schopflohe an und kamen rechtzeitig zurück, um uns der Gruppenbestellung von bergeweise Pizza beim Oettinger Italiener „Romano“ anzuschließen.

Nach dem Essen setzten wir das Sabaccturnier von gestern abend fort und unterhielten uns zum Abschluß noch eine Runde mit dem Schweizer Team.

Am Ostersonntag hatten wir gemeinsam mit den Schweizern Frühstücksdienst. Ausgerechnet dann mußte die Kaffeemaschine ihren Geist aufgeben. Oh Schreck, kein Kaffee da und draußen warten 30 Leute auf ihren Kaffee… welch ein Glück, daß Andrea gestern im Kaufland eine neue Kaffeemaschine gekauft hatte, die sie uns netterweise lieh.

Schon während des Frühstücks liefen ständig Leute herum und guckten in alle möglichen Schränke. Die große Osternestsuche war im Gange ! Auch wir schlossen uns nach Beendigung unseres Dienstes dem an, und bald hatte jeder sein Osternest gefunden. Diese waren teilweise wirklich schwierig versteckt, und einige Leute brauchten ganz schön lange. Aber dann hielt jeder sein Osternest in den Händen: für jeden gab es eine Contasse mit „Osterfantreff 2014“-Motiv, und jede Menge Süßigkeiten – Milka-Hasen, Ü-Eier… total süß !

Am späten Vormittag fand dann das innerhalb kürzester Zeit improvisierte und organisierte Conspiel statt, das unter dem Motto „Die Rettung der Zeit“ stand. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt, und jede Gruppe mußte verschiedene Aufgaben bewältigen. Phil und vier andere fungierten als Spielleiter und stellten Agenten der Raum-Zeit-Matrix dar, die Anomalien im Zeitfluß beobachtet hatten. Um zu vermeiden, daß das Gefüge der Zeit völlig aus den Fugen geht, mußten die Spieler verschiedene Aktionen durchführen.
Als erstes mußten wir in die Vergangenheit springen (der „Zeitsprung“ bestand im abwechselnden Hüpfen auf einem Bein oder auch beiden, das war echt zum Lachen, wie die Leute da nacheinander auf einem Bein durch den Lichthof sprangen). Angekommen in der Vergangenheit mußten wir dann alle Punkte aufschreiben, an die wir uns erinnern konnte, und die aussagten, welche Veränderungen sich seit dem letzten Besuch im Haus getan hatten. Das war natürlich für unsere Gruppe schwierig, da wir ja zum ersten Mal dabei waren, aber wir lösten das Problem, indem wir die Fragestellung etwas freier interpretierten und nicht nur auf bauliche Veränderungen (wie z.B. der verschwundene Kamin, oder, ähem !, die renovierten Galerien) eingingen, sondern auch Veränderungen in der Gruppe und bei den Abläufen, wodurch wir dann auch zahlreiche Punkte zusammenbekamen.

Nachdem wir wieder in die Gegenwart gesprungen waren, mußten wir mithelfen, das Gefüge der Raumzeit zu stabilisieren, indem wir einzelne Elemente der Matrix zu einem homogenen Muster formen mußten. Ja, genau mit solchen Wörtern haben uns die Spielleiter zugeworfen ! Übersetzt hieß das, daß wir auf dem Boden des Lichthofs verschiedene Stoff- und Kleidungsstücke so anordnen mußten, daß das entstandene Bild von oben gesehen einem Osterhasen ähnelte. Wir gaben uns Mühe, und auch das gelang uns recht gut.

Dann hieß es in die Zukunft springen, was aus Sicherheitsgründen nur in Polonaisenform erfolgen durfte. Dort bekamen wir dann eine halbe Stunde Zeit, um unsere Perspektive der „Con in 25 Jahren“ zu schaffen. Erst wollten wir alles nur aufschreiben, doch dann hatten unsere Junioren die grandiose Idee, das Ganze dreidimensional darzustellen. Das Resultat war eine Zeichnung des – stilgerecht auf Repulsortriebwerken schwebenden – Conhauses, in dessen Zimmern teilweise mittels ausgeschnittener, kolorierter Zeichnungen, die beweglich auf „Hexentreppen“ aufgeklebt waren, verschiedene Szenen aus der Zukunft dargestellt waren: Phil mit im Kopf integrierter Kamera; Werwolfspiel mit echten Werwölfen; Maik und ich mit 70 (boah, da wurde mir ganz anders…), Conmarsch in der Rakete zum Saturn; Zimmer 6 als der ultimative Katastrophenschauplatz (Atompilz !); Phil auf dem Hoverboard und Karfreitagsschnitzel-Essen bei Dex‘ Diner. Hat großen Spaß gemacht, auch wenn ich persönlich wenig dazu beitragen konnte, da ich künstlerisch total unbegabt bin. Maik zeichnete im rasenden Tempo, und Conny, Larissa und Margit kolorierten, falteten und klebten wie die Weltmeister. Und wir schafften es rechtzeitig, unsere Zukunftsvision fertigzustellen !

Nach dem Conspiel fuhren wir zur Tankstelle in Wallerstein, um Getränke zu besorgen, da mittlerweile unsere gesamten Biervorräte aufgebraucht waren, sowohl unsere mitgebrachten als auch die vor Ort bereitgestellten. Damit stand einem kühlen zischenden Hopfentee bei der Vorbereitung der Grillparty nichts mehr im Wege. Die Salat-Teams machten sich an die Zubereitung ihrer verschiedenen Salate bzw. Beilagen; ein Teil der Gruppe spielte im ehemaligen Kaminzimmer das Werwolfspiel, und der Rest schaute draußen den beiden Roberts und Ralf beim Anfeuern des Grills zu. Nachdem wir es geschafft hatten, den Grillrost dank Verlängerung so niedrig wie möglich zu hängen, brutzelte dann auch das Grillgut wunderbar, und bald ließen sich alle Steaks, Würstchen, Koteletts und Bauchscheiben, oder wahlweise auch vegetarisch Käse in Alufolie schmecken. Da es noch immer ein bißchen kühl war, fand das Essen drinnen statt. Die Tische bogen sich unter der Auswahl der Salate und verschiedenen Beilagen, und alle schlugen sich den Bauch voll.

Highlight war der von Sigi entworfene und fast im Alleingang nur mit Hilfe von Susanne und Elke (wenn ich mich recht erinnere) aus Pappkartons, Klebeband etc. gebaute anderthalb Meter lange X-Wing, den man sich sogar umhängen konnte, so daß es so aussah, als würde man im Cockpit sitzen. Als Sigi dann noch seine Jacke im Rebellenpiloten-Outfit anzog, war die Illusion fast perfekt, zumal auch ein R2 drin war.
Eine verdächtig aussehende Pappmachékugel wies auch darauf hin, daß es noch einen Tie-Fighter geben sollte, aber der wurde leider nicht mehr rechtzeitig fertig. Den kriegen wir dann sicher nächstes Jahr zu sehen.

Am frühen Abend fand dann die Conspiel-Siegerehrung statt, und es stellte sich heraus, daß unsere Gruppe knapp gewonnen hatte, weil unsere 3D-Darstellung der Zukunft absolut gepunktet hatte. Vielen Dank an unsere drei Junioren für diese tolle Idee !

Als Abschluß gab’s ein weiteres „Dawn of the Sith“ – Turnier, weiter Quatschen und Fachsimpeln und Episode 4 auf Super 8 in der 45 min-Fassung.

Am Ostermontag war auch schon die Stunde des Abschieds gekommen. Wir erledigten gemeinsam mit den mit uns eingeteilten Schweizern die uns zugewiesenen Aufräum- und Reinigungsarbeiten, genossen im herrlichen Garten noch ein wenig die Sonne und schauten uns zum Schluß den Fanfilm „Trek Wars“ an, der beschreibt, wie Charaktere aus dem Star Trek – Universum durch Sabotage mit einem Dimensionswandler ins Star Wars – Universum geschleudert werden, dort mit Imperialen kämpfen müssen und mit Hilfe eines Naturvolks, mit dem sie Freundschaft schließen, es schaffen, ihre Gegner zu besiegen und in ihre eigene Welt zurückzukehren.

Im Anschluß an den Film fand ein Ausflug zu den Drehorten statt (der Film wurde wohl im Raum Nördlingen gedreht, da muß es eine sehr eindrucksvolle Burgruine geben), aber für uns wurde es Zeit, heimzufahren. Schweren Herzens nahmen wir Abschied und langten etwa zwei Stunden später wohlbehalten wieder zuhause an.

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Würde man Cons auf einer Skala von 1 bis 10 einteilen, von ganz links (1), also „informelles Treffen von Freunden“ bis ganz rechts (10), also „eine Mega-Veranstaltung mit allem Pipapo“, dann könnte man den OFT meiner Ansicht nach etwa bei der 2 oder 3 einordnen. (Als Vergleich: Veranstaltungen wie Sci Fi Days Grünstadt wäre dann so bei 4 oder 5; Legoland, Bayernpark, Star Wars & Friends Speyer und dergleichen bei 6, Noris Force Con bei 7, Jedi-Con oder Fedcon bei 8 und Celebration bei 10.)
Dies stellt natürlich keine qualitative Wertung dar, denn jede Veranstaltung hat ihren eigenen Reiz und Charme, und wo die Großveranstaltungen mit ihren zahlreichen Möglichkeiten locken, gleichzeitig aber vielleicht auch durch den damit verbundenen Rummel stressig sein können, punktet der OFT mit seiner familiären Atmosphäre, dem gemütlichen Beisammensein und der flexiblen Organisation. Wir haben uns dort sehr wohlgefühlt, und wenn wir auch nicht alles, was wir eigentlich vorhatten, in die Tat umsetzen konnten, hatten wir doch bei dem, was wir gemacht haben, großen Spaß.

Vielen Dank an Darth Pasty, Fortunatus und Phil für die Organisation, die eine Menge Arbeit gemacht haben muß, und an alle anderen für die freundliche Aufnahme der beiden Neuzugänge.
See you next year !